News vom 10.11.2011

Der Gehörnte - eine Hommage an das Wilde im Mann

Der Gehörnte

Eine Hommage an das Wilde im Mann

(Klappentext des Verlages:)

Der Archetyp des Gehörnten, des „Wilden Mannes“, liegt heute verschüttet unter einer Fülle von zweifelhaften Männlichkeitsattributen und bleibt denjenigen Männern, die auf der Suche nach ihrer wahren Identität sind, meist verborgen. Authentische Vorbilder sind Mangelware.

Diese originäre Ur-Natur des Mannes (in der Mythologie u.a. benannt als Gehörnter, Grüner Mann, Pan, Cernunnos…), wurde im Verlauf der letzten Jahrtausende innerhalb unserer Kultur jedoch u.a. vom Klerus instrumentalisiert, geächtet und schließlich verteufelt. Seine einstigen Hörner der Fruchtbarkeit wurden zum Symbol für das Böse schlechthin. Seither zieht sich ein gewaltiger Riss durch die Seele des Mannes, der, hin- und hergerissen zwischen Liebe und Verlangen, Trieb und Gewalt, Schuld und Erlösung, oftmals verzweifelt darum bemüht ist, seine Männlichkeit wieder zu entdecken und neu zu definieren. 

Voenix, Autor, Künstler und Mythenkenner, der bei Zeremonien seit 1996 selbst immer wieder in die Rolle des Gehörnten  schlüpft, gelingt es mit Herzblut und einer ihn bezeichnenden Leidenschaft, jene wilde Ursprünglichkeit wiederzubeleben. Auf einfühlsame Weise nimmt er die Leserschaft mit auf eine spannende, mytho-poetische Reise zurück in eine Welt, in deren Verlauf er die Vielzahl der Aspekte männlicher Ur-Kraft beleuchtet und in vibrierender Lebendigkeit neu auferstehen lässt.

Voenix präsentiert uns eine bildgewaltige und leidenschaftliche Würdigung des „Wilden Mannes“, den er von seinen tabuisierten Anhaftungen befreit und damit die wichtige und längst überfällige Entdämonisierung des Gehörnten ins Bewusstsein hebt.

 

192 Seiten, vierfarbig, Hardcover, 21,0 x 29,7 cm

19,95 €

Einige Illustrationen aus dem Buch gibts in der Bilder-Galerie

www.voenix.de/gallery/Der-Gehoernte-eine-Hommage-an-das-Wilde-im-Mann/25/index.html

Anlässlich dazu entstand ein Interview mit dem Sender Salve-TV. Leider passte einigen der zuständigen Herrn manches von dem, was in der Sendung besprochen wurde, wohl nicht, sodass der Sender die Aufzeichnung nach über 2000 Aufrufen einfach absetzen ließ. Glücklicherweise kümmerte das den Moderator Herbert Jungwirth nicht, der die Sendung nun auf seine eigene HP gesetzt hat. Hier also der neue Link, wo der Beitrag abgerufen werden kann:

www.youtube.com/watch

 

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